Lichter im Advent

29 Autorinnen präsentieren in ihrer Sammlung „Lichter im Advent“ unterschiedlichste Kurzgeschichten rund um die Advents- und Weihnachtszeit.

Fantasiegeladen und voller Liebe, kriminalistisch und humorvoll, nachdenkenswert und immer hoffnungsvoll sind die Geschichten der Autorinnen, die sich zu einem Kreis von Schreibenden zusammengeschlossen und ein Werk für Jung und Alt geschaffen haben. Zugleich werden Leser der unterschiedlichsten Genres bedient, denn ebenso verschieden wie die schreibenden Damen sind auch die Geschichten. Genau das macht den Reiz dieses Buches aus. Trotz aller Unterschiede bleibt ein gemeinsamer Nenner: Am Ende steht die Hoffnung, was auch immer sie bedeutet.

Da es ein (Vor)lesebuch für die gesamte Familie ist, gibt es neben den täglichen Geschichten zusätzlich vier Kindergeschichten für die Adventssonntage. Der Heilige Abend hält ebenfalls zwei Geschichten bereit, in denen die Leser einmal in die Nachkriegszeit entführt werden und zum Zweiten das positive Drama um den Weihnachtsmann miterleben.

In ihrem ersten gemeinsamen Werk rühren die Autorinnen zu Tränen, beanspruchen die Lachmuskeln und regen dann wieder zum Nachdenken an. Auf jeder Seite werden die Leser gefesselt, das Buch wird zum Wegbegleiter durch die Adventszeit und die überraschenden Wendungen in den Geschichten bringen Abwechslung in die vorweihnachtlichen Tage.

Wie wäre es, zu erfahren, was es mit den Baseler Herzen auf sich hat, wohin die Kinderlein kommen sollen und wie süß die Glocken wirklich klingen? Alle Leser erfahren, wo der Wunschbriefkasten zu finden ist, wie tief Weihnachtsengel fliegen können. Dabei geht man beim Lesen auch auf eine große Reise, die von einem undefinierbaren Ort in Russland über eine Nordsee-Hallig und den Bremer Weihnachtsmarkt in die Eifel und von dort weiter in die Alpen führt.

Nun ja, und eine der Geschichten ist von mir – schaut mal beim 18.Dezember. 😉

Adventsgeschichten-Titel